„Keine Flügel
ohne Wurzeln.“
Kinder
Jeder Mensch trägt eine Geschichte in sich – sichtbar und unsichtbar.
Unsere Herkunft, unsere Familie, unsere Erfahrungen prägen, wie wir fühlen, lieben und handeln. Oft wirken unbewusste Bindungen oder alte Verletzungen weiter – in uns, in unseren Beziehungen und manchmal auch in unseren Kindern.
In der Familienaufstellung werden diese Zusammenhänge sichtbar. Mit Achtsamkeit und Respekt entsteht Raum, in dem Neues möglich wird: Versöhnung, Klarheit, Frieden. Wenn wir unseren Platz einnehmen und unsere Wurzeln anerkennen, entsteht innerer Halt – und aus diesem Halt wächst Freiheit.
Kinder brauchen diese Verbundenheit, um sich sicher entfalten zu können. Wenn wir als Eltern unseren eigenen Weg in Ordnung bringen, finden auch unsere Kinder ihren natürlichen Platz – mit Wurzeln, die tragen, und Flügeln, die tragen dürfen.
Willkommen zu einem Weg zurück in die Verbindung. Damit das Leben wieder frei fließen kann – durch uns, zu unseren Kindern, in unsere Zukunft.
„Kinder sind die Erwachsenen von morgen.“
Dr. Robert Bilgeri
Klinischer Psychologe, Psychotherapeut, Systemischer Aufsteller
Manches davon geschieht still – über Generationen hinweg.
„Kinder wagen es selten oder sogar nie, ein erfüllteres und glücklicheres Leben zu führen als ihre Eltern. Unbewusst halten sie einer meist unausgesprochenen, im Verborgenen wirkenden Familientradition die Treue. So wiederholen die Kinder bestimmte Muster und erleben ein ähnliches Schicksal wie ihre Eltern. Dieses belastende Erbe wird angetreten, selbst wenn die Familie äußerlich zerrissen ist oder erwachsene Persönlichkeiten nichts von ihren Eltern wissen wollen.
Familienaufstellungen machen diese unterschwellig weiterwirkenden Bindungen sichtbar und zeigen, dass viele Probleme ihre Ursachen in über Generationen übernommenen Gefühlen, Meinungen und Lebensprinzipien haben.“
– nach Bert Ulsamer
Aus anerkannter Verbundenheit entsteht die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen.
„Wenn die Familie auf diese Weise in Ordnung gebracht ist, kann der einzelne aus der Familie hinausgehen. Dann spürt er die Kraft der Familie im Rücken. Erst wenn die Bindung an die Familie anerkannt ist und die Verantwortung klar gesehen und verteilt wird, fühlt sich der einzelne entlastet und kann seinem Eigenen, Besonderen nachgehen, ohne dass ihn das Frühere belastet und einholt.“
Bert Hellinger
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